Frühlingsluft

… haben wir gestern tatsächlich zum ersten Mal schnuppern können. Über 10 Grad und Sonnenschein, da haben wir uns nachmittags noch mal auf den Weg in die Umgebung gemacht, ich bin auf meinem dunkelgrünen Frosch ein paar kleine Berge hoch – und wieder runter. Und es hat geduftet! Nach Erde und Frühling. Wir sind noch immer ganz im Rausch und auch heute kann es wohl so weiter gehen. Sonne wir kommen! Inzwischen sind die Fahrradtouren immer mehr Alltag, aber in den Weinbergen fühle mich trotzdem ein bisschen wie im Urlaub.

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, eine schon etwas ältere Errungenschaft vorzustellen. Wie das bei drei Hälften so ist, auf einem Bein steht, oder besser, auf einem Rad fährt es sich nicht gut. Deshalb habe ich in Berlin habe ich einen quietschgrünen Mifa-Frosch zur körperertüchtigenden Fortbewegung und hier einen dunkelgrünen aus dem Hause Diamant. Zum Glück hat er im Gegensatz zu dem guten alten Stück von meiner Mama eine Gangschaltung für die Berge und statt Kamikaze-Vorderbremse eine Backenbremse. Dafür fehlt noch das Körbchen. Hier noch ein Bild mit Dynamik, das zeigt, warum Frosch eine so treffende Bezeichnung ist.

Fahrradfrosch ganz forsch

Fahrradfrosch ganz forsch

Und das beste ist: die roten Schuhe hatte ich gestern auch schon wieder an, zu schön!

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