Gastbeitrag: Grüße aus dem Schwarzwald

Heute schreibt mein Liebster exklusiv für drei Hälften über eine schöne Hälfte unseres Lebens: die zurückliegenden Feiertage.

Wie jedes Jahr haben wir aus auch heuer gefragt, was wir bloß am langen Fronleichnam-Brückentag-Wochenende machen sollen. Und so entschieden wir uns, die Gelegenheit zu nutzen, mal den Schwarzwald zu sondieren. Wie letztes Jahr in der Provence habe ich mich auch hier wieder todesmutig an bzw. auf die wildesten Tiere getraut. Wie man auf dem Bild unten sieht, hatte ich noch gute Erinnerungen an ähnlich wagemutige Aktionen, so dass ich das zu zähmende Getier mit einer Maulschraube bissunfähig machte, was allerdings auch sehr gefährlich war.

Krokodil

Angesichts dieser Heldentaten schaute mein Schwarzwald-Mädle voller Bewunderung zu mir herauf:

SchwarzwaldmaedleDes Abends bot mir die romantische Sonnenuntergangsstimmung die beste Gelegenheit für amouröse Avancen.

Sonnenuntergang

Nicht vergessen zu erwähnen darf ich, dass ich ein Croute au fromage gegessen habe, das wird mit Kirschwasser zubereitet. War ja klar, haha was haben wir gelacht. Und als kleines Souvenir für nächsten Samstag gab es ein Fläschle „Schwarzwald-Hochzeit“, das ist Sahnelikör mit Vanille und Kirschwasser. Ist es Zufall? Und neben dem Brand im Glas gab’s auf dem Feldberg noch schöne Sonnenbrände.

Soweit die Kommentare meines Liebsten, ein paar Eichhörnchengeschichten gibt es demnächst.

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