Die schönen Seiten des Frauentages

In diesem Jahr hatte ich einen Frauentag voller Sonnenschein: während einer weiten Zugfahrt hat sie mich nur selten verlassen und sich bis nach Berlin locken lassen. Im Süden lag noch Schnee: das alles hatte Potential meinen legendären Moskauer Frauentag zumindest zu imitieren. Und das abendliche Treffen mit wunderbaren Frauen in fast gleicher Besetzung ließ alle Erinnerungen wieder aufleben. So bin ich sehr gelungen angekommen.

Aber der Tag hatte schon gut angefangen: mit der Nachricht über den ersten Oscar für eine Regisseurin! Und der viel zitierte Kommentar Barbra Streisands, die ihn an Kathryn Bigelow überreicht hat, darf auch hier nicht fehlen:

Well, the time has come…

Die Zeit ist reif, und zwar nicht nur dafür. Erst heute habe ich entdeckt, dass diese Seite bei den Vorschlägen für die 100 deutschsprachigen Bloggerinnen gelandet ist. Danke an Ben dafür. Zu sehen, wie viele Kommentare mit unterschiedlichsten Leseempfehlungen bei der Mädchenmannschaft eingegangen sind, stimmt mich frohgemut. Bis ich es schaffe, mich da durchzuklicken dauert es wohl eine Weile – und hoffentlich noch ein bisschen länger, wenn die verlinkten Blogs gute blogrolls haben. Ja, an meinem kann ich dann auch mal wieder was tun. Ich freu mich drauf!

Lange Tage der Frauen

Gestern Abend sind meine ausgedehnten Feierlichkeiten anlässlich des Internationalen Frauentages zu Ende gegangen und ich bin ein wenig melancholisch. Neben interessanter Lektüre haben mir diese tollen Tage zwei Filme und einen Frauentag beschert. Schon am Donnerstag, also drei Tage zu früh, hat alles angefangen. Ich habe mit einer Freundin den Dokumentarfilm Das Burlebübele mag i net – bewegte lesben in ost und west berlin angesehen und das hat sich richtig gelohnt. Die Filmemacher_innen haben 2 Lesben interviewt und wunderbare Berlinbilder gemacht. Herausgekommen ist eine Dokumentation, die die Geschichte der Lesbenbewegung in Ost- und Westberlin unterhaltsam beleuchtet und die verschiedenen gesellschaftlichen Voraussetzungen zur Sprache bringt, ohne die Gemeinsamkeiten beider Entwicklungen zu vernachlässigen. Mein persönliches Fazit: die Repression sucht sich in beiden Stadtteilen verschiedene Mittel, die Frauen agieren im Rahmen ihrer Möglichkeiten ähnlich offensiv und können so ein Vorbild für feministisches Engagement sein.

Am Sonntag ist der geplante Spaziergang rund um den Richardplatz leider ins Wasser gefallen, aber ein entspannter Frauen-Brunch und Küchengespräche sind ein adäquater Ersatz und eine wunderbare Art, den Frauentag zu feiern. Gestern Abend dann noch mal Kino: die Brigitte-Preview von Hilde am Potsdamer Platz. Ein Film über eine faszinierende Frau, deren Entscheidungen und Verhalten allein aus ihrer Perspektive dargestellt sind. Heike Makatsch sieht ihr an einigen Stellen beunruhigend ähnlich, singt selbst und ich überlege, ob nicht auch an mir eine Sängerin ohne Stimme verloren gegangen ist.

Im Anschluss haben wir in Erinnerungen an den „besten Frauentag ever“ 2007 in Moskau geschwelgt: wie wir im Sonnenschein die Straßen erobert, im Dunkeln Souvenirs ergattert, nachts getanzt und am nächsten Morgen zu dritt in einem Bett erwacht sind. Am besten bleibt mir aber das opulente Frühstück in Erinnerung, dass ein Mann für uns gezaubert hat – ein würdiger Ausklang dieses einzigartigen Tages. Deshalb ist ganz klar: der Internationale Frauentag muss gesetzlicher Feiertag werden!

Die Vorzeigefrau

Letzten Mittwoch habe ich den letzten Film in der Reihe „Das Geschlecht der Bildung. 100 Jahre Frauenstudium“ an der HU gesehen. Angekündigt war die Dokumentation „Die Vorzeigefrau“ (1986) über die Philosophin Helga Hörz, ehemalige Leiterin des Bereichs Ethik an der HU, Vertreterin der DDR in der UNO-Kommission für den Rechtsstatus der Frau und Autorin von „Die Frau als Persönlichkeit“ (1968).

Ich fand die Dokumentation sehr interessant und diskussionswürdig. Wie werden die Möglichkeiten von Frauen in der DDR, wissenschaftliche Karriere zu machen, dargestellt? Welche Rolle spielen Partnerschaft und Familie in diesem Kontext? In welchem Verhältnis steht diese filmische Repräsentation zu den realen Lebensverhältnissen in der DDR? Solche Fragen insbesondere unter Beachtung der Geschlechterdimension hätten mich interessiert.

Aber eine solche Diskussion ist wohl von Seiten der Veranstalterinnen nicht beabsichtigt gewesen. Durch die Einladung der Protagonistin des Films, die bereitwillig Fragen aus dem Publikum beantwortet hat, ist der Fokus von der filmischen Verarbeitung auf die Rechtfertigung und Erläuterung ihrer Aktivitäten im System der DDR verschoben worden. Die Einbettung in den historischen Kontext ist wichtig, aber anstatt den Film in seinem Kontext und mit Bezug auf das Thema der Reihe zu diskutieren, ist die historische Situation in der DDR immer mehr in den Vordergrund gerückt.

Erst beim zweiten Versuch habe ich es geschafft, meine Kritik an dieser Fokussierung vorzubringen. Meinen ersten Einwand hat Christina von Braun mit professoraler Autorität abgebrochen, auf ihre Einlassung habe ich nicht erwidern können. In ihrem Schlusswort hat sie darauf verwiesen, dass die Diskussion am Ende des Films maßgeblich durch Fragen aus dem Publikum bestimmt worden sei. Ihr und Claudia Bruns sei bewusst gewesen, dass es nach diesem Film zu kontroversen Diskussionen über die DDR kommen werde. Sie finde dies produktiv, interessant und wichtig. Dieser Kommentar zeigt deutlich, dass sie die Entwicklung der Diskussion im Anschluss an den Film vorausgesehen und vielleicht sogar intendiert hat.  Im Nachhinein unredlich, einen Film über eine Wissenschaftlerin auf diese Weise zu instrumentalisieren.

Immer, wenn es um die DDR geht, gibt es heftige Diskussionen, die eine eindeutige Positionierung erfordern. Sowohl Ost- als auch Westdeutsche sind dabei stets emotional und wenig objektiv. Das wissen auch die Veranstalterinnen. Ich fand es gut, dass neben Dokumentationen aus der BRD und Spielfilmen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auch eine Dokumentation über eine Wissenschaftlerin aus der DDR im Programm stand. Hier wurde aber nicht über die Geschlechter-, sondern über die politischen Verhältnisse diskutiert. Ich bin leider bei keinem der Spielfilme gewesen, frage mich aber, ob bspw. bei „Unser Fräulein Doktor“ (1940) auch die politischen Umstände im Vordergrund standen. Ich bezweifele es ja und kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier ein Film ins Programm genommen worden ist, ohne die Perspektive, die er ermöglicht, wirklich dabei haben zu wollen.

Außerdem bin ich bezüglich der Einladung an Helga Hörz ambivalent. Einerseits ist so einer in offiziellen Diskursen marginalisierten Stimme die Möglichkeit zur öffentlichen Äußerung gewährt worden. Andererseits fordert eine solche Diskussion stets Rechtfertigungen für das Verhalten im System der DDR heraus, deren öffentliche Äußerung vielleicht doch nicht so wünschenswert sind. Insofern frage ich mich, warum sie eingeladen worden ist, nicht aber die Regisseurin des Films, mit der auch die Art der Darstellungsweise sinnvoll  hätte diskutiert werden können.

Insgesamt blicke ich auf einen interessanten, aber auch ärgerlichen Abend zurück. Mir ist einmal mehr die Hierarchie innerhalb des universitären Raumes klar geworden. Sie hat nicht nur eine Geschlechter- und Altersdimension, sondern verläuft auch immer noch an der Grenze zwischen Menschen mit BRD- und DDR-Hintergrund.

Schönes Geschlecht – Starkes Geschlecht

Am letzten Freitag bin ich bei einem sehr interessanten Filmabend gewesen. Unter dem Titel Schönes Geschlecht – Starkes Geschlecht. Russische Akademikerinnen im Spannungsverhältnis zwischen Arbeit und Familie. Ein Generationenvergleich haben 15 St.-Petersburgerinnen in sechs kurzen Filmen Fragen einer Gruppe Studierender des Osteuropa-Instituts der FU Berlin beantwortet. Sie erzählen in ihren Wohnzimmern oder vor sonniger Petersburger Kulisse über das Frau-Sein, Emanzipation, privilegierte Männer, das Kinderkriegen, Selbstverwirklichung und den Vergleich der Bedingungen heute mit denen in der Sowjetunion. Es ist natürlich nur ein Ausschnitt aus möglichen Diskursen über Geschlecht, aber ein sehr spannender und menschlicher. Dass die Interviewer_innen herzlich aufgenommen und bewirtet worden sind, glaube ich auf’s Wort. Die kleinen Geschichten und Anekdoten und die jeweils persönliche Perspektive der einzelnen Frauen kommen sehr gut heraus und deshalb ist der Film mehr als eine Dokumentation der Meinungen einiger St.-Petersburgerinnen, er gibt einen Einblick in die Welt dieser Frauen.

Bei der öffentlichen Präsentation am 1. November habe ich zusammen mit  Sonja Margolina und Daria Nifontova an einer Expertinnenrunde teilgenommen, die die einzelnen Teile des Films kommentiert hat. Einige meiner Gedanken und interessante Aspekte unserer Diskussion fasse ich hier noch mal kurz zusammen. Viele Aussagen der Interviewpartnerinnen strotzen nur so vor traditionellen Geschlechterstereotypen und Biologismen, die mich an die Diskussion um das Frauenstudium in Deutschland um 1900 erinnern. Das ist mir bei der Festveranstaltung im Roten Rathaus in Berlin klar geworden. Die Geschlechterdifferenz, deren naturwissenschaftliche Begründung nicht nur damals einen Aufschwung erlebt hat, wird als gegeben hingenommen und Frauen werden in Abgrenzung zu Männern definiert. Die genaue Qualität dieser Differenz bleibt jedoch im Dunkeln, denn Männlichkeit ist in den Aussagen immer nur die unbenannte Norm, dem ganzen Film fehlt eine Perspektive auf Männlichkeit.

In den Augen der St.-Petersburgerinnen ist Reproduktionsarbeit Frauenarbeit. Dass auch sie ein Ort der Veränderung von Geschlechterrollen sein könnte, ist nicht einmal im Ansatz spürbar. Die Wahrnehmung von ‚Emanzipation‘ und Alternativen zur Mutterschaft sind stets auf das Erwerbsleben bezogen, wie auch die Diskussion über die Privilegierung von Männern. Alle sind sich einig, dass die Entlastung von der Reproduktionsarbeit ihnen größere Erfolge ermöglicht. Sie seien klüger und talentierter, sagen einige der Befragten. Diese Einhelligkeit in Bezug auf die Wahrnehmung von Privilegierung und ihre Begründung und Rechtfertigung hat mich schockiert.

Daria, eine der Interviewpartnerin und Teilnehmerin der Diskussion,  hat einen interessanten Erklärungsansatz dafür vorgeschlagen.  Weil die Männer von der Reproduktionsarbeit entlastet sind, können sie sich beruflich mehr engagieren, sind erfolgreicher und sichtbarer. Dies fördert den Eindruck, dass sie objektiv besser befähigt wären und erhöht ihre Chancen auch weiterhin erfolgreicher zu sein. Die Wirkmächtigkeit solcher sozialen Prozesse erschließt sich mir sofort, verblüfft bin ich, wenn sie mit sozio- bzw. evolitionsbiologischen Erklärungsmustern verknüpft werden. Beide Argumentationen schließen sich für mich gegenseitig aus. Wenn moderne soziale Praktiken unser geschlechtsspezifisches Verhalten prägen, haben wir eine Möglichkeit der Veränderung, die es sich lohnt zu ergreifen. Wenn es aber evolutionär in den letzten 100.000 Jahren geprägt worden ist, kann ich kaum hoffen, in wenigen Generationen Veränderungen herbeizuführen. Darias Argumentation, die beide Erklärungsmuster verknüpft, hält diese Widersprüche und Ambivalenzen aus,  vielleicht sogar ohne sie zu bemerken. Wie immer bin ich davon fasziniert, dass das geht, weil es eine Möglichkeit ist, nicht zerrissen zu werden und Anforderungen verschiedener Umgebungen gerecht zu werden.

Vor allem die jüngeren Frauen sprechen in den Interviews von ihrer Freiheit, sich selbst zu verwirklichen, während einige ältere Frauen sich der Benachteiligung  bewusst sind und sie kritisieren. Ich würde sie Feministinnen nennen, sie selbst würden das aber wahrscheinlich weit von sich weisen. Die Erkenntnis der Ungerechtigkeit ist meiner Meinung nach DIE Vorbedingung für die Entwicklung eines feministischen Bewusstseins. Es gibt also noch Hoffnung, auch wenn sich die Bezeichnung ‚Feminstin‘ in Russland wohl nicht durchsetzen wird. Der Generationenunterschied ist eindeutig erfahrungsbedingt, diese Tendenz habe ich auch schon in Deutschland beobachtet. Viele glauben so lange an die verwirklichte Gleichberechtigung bis sie am eigenen Leib erfahren, dass es wohl doch noch nicht ganz geschafft ist. In den Interviews ist stets von Emanzipation die Rede, denn danach ist auch gefragt worden. Ich bevorzuge  in diesem Zusammenhang den Begriff Feminismus. Wie in der Diskussion klar wurde, sind beide für die russischsprachige Diskussion gleichbedeutend und deshalb werde ich sie im folgenden synonym verwenden.

Die Ablehnung der Emanzipation führe ich auf die sowjetische Propaganda zurück. Einerseits ist behauptet  worden, die Gleichberechtigung sei erreicht. Dabei wird Gleichberechtigung mit Teilhabe am Arbeitsmarkt gleichgesetzt, die für die Frauen aber vor allem eine Doppelbelastung zur Folge hat. Ich bezweifele, dass das Gefühl, sich selbst verwirklichen zu können, so gestärkt wird. Dennoch führt dies bei den interviewten Frauen nicht zu einer Ablehnung des sowjetische Narrativs der verwirklichten Gleichberechtigung, sondern sie verinnerlichen die Doppelbelastung bis heute. Andererseits (oder in engem Zusammenhang damit) sind die westliche ‚Emanzipation‘ und der Feminismus als dekadent und für die sowjetische Frau unnötig diffamiert worden, so dass die Interviewten sich auch heute nicht positiv zu den Forderungen des Feminismus bekennen können.

Außerdem beruht die Ablehnung der ‚Emanzipation‘ auch auf einer Diskussion innerhalb des Feminismus. Die interviewten Akademikerinnen betonen die DIFFERENZ der Geschlechter und setzen das Projekt ‚Emanzipation‘ mit GLEICHHEIT gleich. Diese Positionen sind im westlichen Feminismus vor einigen Jahrzehnten heiß diskutiert worden, aber inzwischen nicht mehr Zentrum der theoretischen Debatten.* Auch deshalb fällt es mir wohl so schwer, die Ansichten vieler Russinnen über den Feminismus zu verstehen. Unsere Positionen unterscheiden sich fundamental.  Ihr Bild von der ‚Emanzipation‘ widerspricht einer ihrer Überzeugungen und das ist vielleicht der größte Hinderungsgrund, Feminismus als wichtiges und sinnvolles Projekt wahrzunehmen.

*Mehr über diese Entwicklung, die Brigitte Rauschenberg bei der Tagung Feministische Politik|Wissenschaft an der FU am 31. Oktober nachgezeichnet hat, schreibe ich hier.

100 Jahre mittendrin statt nur dabei

Das ist nicht das Motto für neue sportlichen Ambitionen, sondern in diesem Herbst und Winter eine Veranstaltungsreihe in Berlin. Vor hundert Jahren durften Frauen sich erstmals offiziell an preußischen Universitäten immatrikulieren. Auftakt der Reihe war eine Festveranstaltung am 24. Oktober im Roten Rathaus. Bei Vorträgen und einer Podiumsdiskussion ging es um die Anfänge des Frauenstudiums und die Entwicklung in den letzten hundert Jahren. Je nach Perspektive kann eine positive oder negative Bilanz gezogen werden. Frauen haben Bereiche erobert, für die das vor 150 Jahren kaum vorstellbar gewesen ist und die Wissenschaften auch inhaltlich nachhaltig verändert. Andererseits zeigen Statistiken über die Entwicklung des wissenschaftlichen Nachwuchses, dass Chancengleichheit doch irgendwie anders ist. Selbst in Fächern mit Frauenanteilen von bis zu 70 Prozent (z.B. Literaturwissenschaften) sind 70 Prozent der Professuren von Männern besetzt. Felder, in denen der Frauenanteil steigt, gelten als feminisiert, d.h. weniger prestigereich und einträglich.

Vor allem der letzte Punkt fordert meinen Protest heraus. Ich frage mich: Muss das so sein? Und: Wie können wir das verändern? Denn auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen sind es stets die ‚weiblichen’ Felder, die weniger anerkannt und honoriert werden. Ist es möglich, ‚das Weibliche’ aufzuwerten ohne es zu idealisieren, und ist das ein guter Weg? Oder kann es eine Entgeschlechtlichung dieser Prozesse geben? Denn ich will nicht nur dagegen sein, sondern hoffe auf Alternativen, die uns eine Emanzipation von Stereotypen und normierten Wahrnehmungsmustern ermöglichen.

Das Thema Frauenstudium wird an der HU unter dem Titel „Das Geschlecht der Bildung“ mit einer Filmreihe und einem wissenschaftlichen Colloquium weiter verfolgt. Am 29. Oktober sind zwei Dokumentarfilme über den Zugang von Frauen zum Studium gezeigt und diskutiert worden. In Baden durften Frauen sich bereits ab 1899 offiziell immatrikulieren, während Preußen, der größte Staat des Deutschen Kaiserreiches, 1908 der vorletzte war, der Frauen zum Studium zuließ. Nur in Mecklenburg-Schwerin (Universität Rostock) mussten die Frauen noch länger warten. Im Anschluss an die Dokumentationen wurde über die historische Verortung der beiden Filme diskutiert und die Abwertung weiblich konnotierter Fächer hinterfragt.